Landesgartenschau Villingen-Schwenningen, 2004 - 2005

Konzeptioneller Ansatz ist es, die wesentliche Gestaltung und Struktur des neuen Grünzugs mit den zur Gartenschau erfor­-derlichen Maßnahmen vorzunehmen bzw. zu bilden. Der nach Durchführung dieser temporären Veranstaltung erforderliche Rückbauaufwand soll auf ein absolutes Minimum reduziert werden. Gleichzeitig soll die Konzeption ein Maximum an Flexibilität sowohl in der zeitlichen, als auch in der räumlichen Umsetzung bieten. Der Bereich zwischen Erzberger Straße im Westen und Neckarstraße im Osten wird als durchgängiger Freiraum definiert, der das Schwenninger Moos mit der Innenstadt verbindet. Die Verbundwirkung wird durch den offengelegten Neckar und das Wegesystem gestärkt, auch wenn sich der Freiraum in unter­-schiedlichen Sequenzen darstellt.

Auftraggeber:

Stadt Villingen-Schwenningen / Götte Landschaftsarchitekten GmbH

Plangebiet:

30 ha

Nutzungsschwerpunkte:

Freiraum

Wettbewerb:

3. Preis